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  <title>HERZMANN</title>
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  <description> Mann Herz Frau 
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  <dc:date>2010-03-21T04:25:27Z</dc:date>
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  <title>Wie sich die Bilder gleichen</title>
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  <dc:description>&lt;p&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: medium; color: #ff6600; font-family: helvetica&quot;&gt;&lt;strong&gt;Am liebsten w&amp;uuml;rde ich die beiden Fotos untereinander hier bloggen, was aber aus Gr&amp;uuml;nden der Bildrechte nur schwer m&amp;ouml;glich ist.&lt;br /&gt;
Aber, wer erinnert sich nicht an die bekannte und immer wieder mal wo abgedruckte Schwarz-Wei&amp;szlig;-Fotografie von Post-Fr&amp;auml;uleins bzw. Telefonistinnen, um die letzte Jahrhundertwende, wo sie an einem langen Tisch aufgereiht - quasi wie am Flie&amp;szlig;band - mit ihren Telefonkabeln- und Steckern, mechanisch Telefon-Verbindungen herstellen. Am Tischende thront als einziger ein Mann, offenbar der Chef bzw. Abteilungsleiter.&lt;br /&gt;
Und nun sah ich in der Z&amp;uuml;rcher Zeitung vom Dienstag vor einer Woche, unter dem Titel &amp;quot;Der Journalist am Flie&amp;szlig;band&amp;quot;, ein Bild von der neuen multimedialen Informationszentrale des Axel-Springer-Verlages in Berlin abgedruckt, welches der SW-Aufnahme vom Beginn des vorigen Jahrhunderts bis aufs Haar gleicht! Nur dass es eben diesmal eine Farbaufnahme ist, und die Steckpl&amp;auml;tze der Telefonistinnen durch Computer-Schirme ersetzt sind! Am Ende der langen Reihe von Tischen thront wiederum der Boss, und &amp;uuml;berwacht die Arbeit am &amp;quot;Flie&amp;szlig;band&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine lieben Freunde: &lt;br /&gt;
Ihr seid auf dem Holzweg, oder - besser gesagt - wir sind auf dem Holz-Weg. Ist das wirklich der &amp;quot;Fortschritt&amp;quot; der letzten hundert Jahre, dass wir wieder zu Arbeits-Bedingungen zur&amp;uuml;ckkehren, die wir l&amp;auml;ngst schon &amp;uuml;berwunden glaubten? Kein Wunder, dass in besagtem Artikel auch ein Verlagsmanager zitiert wird, mit den Worten: &amp;quot;Da m&amp;ouml;chte ich niemals arbeiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Und morgen wird der Gewerkschafts-Beitrag eingezahlt, bzw. die Anmeldung zur Mitgliedschaft! Denn sonst werden wir uns bald alle in &amp;auml;hnlichen Arbeits-Verh&amp;auml;ltnissen wiederfinden, wenn wir nicht beizeiten dagegen Protest erheben.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Berufsleben</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-01-15T19:09:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://herzmann.lifetype.at/post/70/2224">
  <title>Vor=&amp;gt;Gesetzte</title>
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  <dc:description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: helvetica&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff6600&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Manchen Vor=&amp;gt;Gesetzten reicht es nicht, wenn sie &amp;uuml;ber die berufliche Sph&amp;auml;re eines Mitarbeiters die Kontrolle haben, sondern am liebsten w&amp;uuml;rden sie auch noch &amp;uuml;ber seine Privat=Sph&amp;auml;re die Kontrolle erlangen.&lt;span style=&quot;font-size: 13px; font-weight: normal; font-family: Verdana; color: #000000&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Berufsleben</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2009-03-09T18:54:12Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://herzmann.lifetype.at/post/70/1720">
  <title>Geschlechter=&amp;gt;Kampf</title>
  <link>http://herzmann.lifetype.at/post/70/1720</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: helvetica&quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #ff6600&quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Die &amp;quot;modernen Frauen&amp;quot;, mit ihren an die F&amp;uuml;&amp;szlig;e montierten Penis=&amp;gt;Attrappen - vulgo spitze(ste) Schuhe und Stiefel - die sie virtuos wie Waffen im Kampf um berufliche Positionen einsetzten, mit einer ganz eigenen, weiblichen Brutalit&amp;auml;t - die sich offenbar aus Jahrhunderten weiblicher Unterdr&amp;uuml;ckung speist - und mit denen sie sich - oft brutaler noch als M&amp;auml;nner - durchs Berufs=&amp;gt;Leben k&amp;auml;mpfen, und auch im Bett (am liebsten) immer nur obenauf sein wollen - quasi den Penis des Partners nur mehr als eine Art Vibrator ge- um nicht zu sagen missbrauchen, . . . er sei ihnen ans Herz gelegt, der Vibrator!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Berufsleben</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2008-11-27T18:33:00Z</dc:date>
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