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Zum Thema tödliche Hunde-Attacken

hw | 11 Dezember, 2009 18:07

Viele um nicht zu sagen die meisten Hundebesitzer übertragen ihre Aggressionen auf ihre Hunde. Der Hund wird sozusagen nur zum „Vollzugsorgan“ seines Besitzers. Wenn nun der Hund einen Menschen – meisten sind es ja kleine Kinder – tödlich attackiert, dann ist das in etwa so zu verstehen, dass nun eben der Hund anstelle seines Besitzers Amok läuft. Letztlich versteckt sich aber dahinter der Hundehalter, als der wahre Mörder. Und als solcher ist er auch zu behandeln!


Kommentare

Re: Zum Thema tödliche Hunde-Attacken

Flug | 11/12/2009, 14:45

Ich sehe das ganze ganz anders. Es gibt viele Hundebesitzer, die wirklich keine netten Menschen sind. Wenn man dann aber ihre Hunde begutachtet, kann man nicht sagen, das sie genauso sind wie ihre Besitzer. Natürlich wird es Ausnahmen geben.

Aber wenn man bedenkt, das die meisten Hunde die Angriffe auf kleine Kinder begangen haben, Kampfhunde waren, sollte man eigentlich davon ausgehen das es eher an der Hunderasse liegt, als am Menschen der ihn besitzt.
Natürlich kann man dabei beobachten, das es häufig sozial schwache Leute sind die nach aussen hin, eine aggressive Darstellung haben.

Ich finde nicht, das man Besitzer von Hunden grundsätlich zum Schuldigen machen kann oder darf.

Crocs-genial

wslt | 12/12/2009, 18:36

wslt

Grenzgeniale Crocs! super! in diese schuhe würde ich meine füße auch gerne stecken :)

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