Erfolg
hw | 25 September, 2009 20:56
Kommt der Erfolg, kommen auch die Frauen!
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Wobei natürlich auch das Umgekehrte gilt.
Ein Verpackungs=Objekt von Christo?
hw | 24 September, 2009 19:20
Nein; die Sanierung der Paulinen-Warte im Wiener Türkenschanz-Park!
Zurüstungen für die nächste Abwehr-Schlacht?
Willkommen zu einer Wanderung rund um den Lainzer Tiergarten!
hw | 22 September, 2009 22:00
Im Lainzer Tiergarten war wohl schon jeder Wiener und jede Wienerin mal Wandern. Es gibt es auch die Möglichkeit, um den Lainzer Tiergarten außen herum eine Wanderung zu unternehmen!
Allerdings ist diese Wanderung - alleine schon wegen der doch beachtlichen Länge von siebenundzwanzig Kilometern - eher nur für ausdauernde Wanderer zu empfehlen. Der Wander-Führer gibt als Dauer sieben Stunden an, der Autor benötigte für diese (Halb) Marathon-Wanderung - mit einer Stunde Pause in Laab am Walde, wo er sich endlich laben konnte - ca. sechseinhalb Stunden.
Was lag näher, als auf dieser Wanderung die zahlreichen Eingänge bzw. Tore zum Lainzer Tiergarten zu fotografieren, die man auf dieser Strecke passiert:
Wir beginnen unsere Wanderung beim Lainzer Tor, mit den Hinweisschildern bzw. Wander=>Pfeilen:
Als erstes passieren wir das St. Veiter Tor:
Kurz darauf folgt das Adolfs-Tor:
Dann gehts runter nach Hütteldorf, und wir kommen beim Nikolai-Tor vorbei:
Entlang der Westeinfahrt nach Wien gehts weiter zum Pulferstampf-Tor:
Nun beginnt eine sehr lange und mühevolle, teilweise auch sehr steile Etappe, die uns letztlich doch noch zum Laaber Tor führt, von dem ein Foto leider fehlt, da der Autor hier den Ort Laab am Walde aufsuchte, um sich - nach mühevoller Strapaze - endlich zu stärken, und dann nicht nochmal extra zum Laaber Tor zurückwandern wollte.
Evtl. wird das Foto zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt, und der Autor entschuldigt sich für die Abwesenheit einer Aufnahme.
Nach wiederum einer etwas längeren Etappe - aber nun gestärkt und eher wieder flach dahinwandernd - erreichen wir endlich das Gütenbach-Tor:
Von hier geht es wieder eher aufwärts, und fast immer an der Lainzer-Tiergarten Mauer entlang - die ja mit ihren durchgehenden zweiundzwanzig Kilometern zwar nicht an die Chinesische Mauer heranreicht - aber immerhin eine der längsten Mauern Österreichs sein dürfte.
Übrigens wurde sie von einem Maurer-Meister Namens Philipp Schlucker - im Auftrag von Kaiser Franz Josef - erbaut, der sich allerdings beim Kostenvoranschlag grob - auch nichts neues, aber die Konsequenzen! - verschätzte, und die Mauer dann trotzdem noch fünf Jahre weiterbauen musste, woher auch der Ausdruck "ein armer Schlucker" herrührt:
Endlich, nach doch sehr langen sechseinhalb Stunden und siebenundzwanzig zurückgelegten Kilometern, erreichen wir wieder den Ausgangspunkt dieser nicht alltäglichen Wanderung, das Lainzer Tor.
Faust am Wiener Burgtheater
hw | 15 September, 2009 21:10
Also ich halte den Moretti - im Gegensatz zu manchem Hof- bzw. in dem Fall Burg-Berichterstatter - für ein glatte Fehlbesetzung!
Das ist ja nicht einmal ein Intellektueller!
Der hätte bei seinem Kommissar Rex bleiben sollen, und hat auf dem Theater - als Kunstform - eigentlich nichts zu suchen!
Den Faust kann - ja darf! - nur eine Persönlichkeit spielen! (Und das ist ja auch der Grund, warum er so lange nicht gespielt wurde.) Alles andere ist eine Herabwürdigung, ja Entwürdigung dieses genialen Stückes!
Aber, es ist eh egal. Diese antiquierte Kunstform Theater interessiert sowieso keinen mehr.
Außer als museale Attraktion für Touristen und für die Schulklassen, die herangekarrt werden!
Und natürlich für die Seitenblicke-Gesellschaft, bei der Premiere. Die aber interessieren sich nicht für das Theater, sondern nur für sich selbst.
Es würde also reichen, das Stück einmal aufzuführen, und dann wieder abzusetzen.
Seien Sie sich doch ehrlich! Hat uns das Theater heute noch was zu sagen?
Na eben.
PS: Und überhaupt ist der Moretti nur der Alibi-Österreicher in einer deutschen Produktion!
Der Regisseur ein Deutscher, der Mephisto ein Deutscher und das Gretchen eine Deutsche. Und das am Wiener Burgtheater.
Konsequent wäre gewesen, auch den Faust mit einem Deutschen zu besetzen, aber das hat er sich dann offenbar doch nicht getraut, der Herr Hartmann?
PPS: Sich ein Glatze rasieren zu lassen und eine Nickel-Brille aufzusetzen macht noch lange keinen Faust!
Aber in unserem oberflächlichen Medien-Zeitalter reichen diese äußerlichen Ingredienzien offenbar.
Wobei noch gar nicht die Rede war, vom zweiten Teil:
Diesen - wiederum vornehmlich mit deutschen Akteuren besetzten - auf ein Fünftel zusammen zu kürzen, gleicht in der Architektur etwa dem, was man einen Rohbau nennt, und ist eigentlich nicht wirklich schön anzusehn;-)
Kollektiver Größen=Wahn
hw | 09 September, 2009 18:28
Ein kollektiver Größen=Wahn hatte sich der Menschheit bemächtigt! Sie kannten keine Grenzen mehr.
Unzählige fuhren = alleine = mit kleinen Lastwagen - sogenannten SUVs, was für "Sport Utility Vehicle" stand - durch die Gegend. Wobei nie ganz klar war, wofür bzw. worin die "Utility" bestand?
Die Banken wurden größer und größer! In manchen Fällen - wie z.B. in der Schweiz - wurden sie sogar größer, als das ganze Land.
Die Häuser . . . wuchsen in den Himmel hinein, und wollten wirklich an den Wolken kratzen.
Vielleicht brachten die auch deshalb solche Unwetter über die Erde, weil sie sich gestört fühlten?
Und die Börsen - wer erinnert sich nicht daran? Eine Hysterie, die schon fast alle anderen Nachrichten verdrängte!
Gut, dass es um sie wieder stiller geworden ist, und in diesem Größer, Höher, Weiter endlich Besinnung eingekehrt ist.



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